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Der GlasSolator bringt Transparenz in jede Beratung

Post Time:Nov 12,2013Classify:Industry NewsView:57

Die Beratung zu Sonnenschutzgl?sern ist stets gepr?gt durch die gewünschte farbliche Optik, das Reflexionsverhalten, den U-Wert, die Lichttransmission und vor allem den g-Wert der Verglasung. Dabei definiert dieser g-Wert die Durchl?ssigkeit eines Glases für solare Strahlung und steht stets in Abh?ngigkeit zur Lichttransmission. War die Zielsetzung vor nicht allzu langer Zeit noch die, ein Verh?ltnis der beiden Werte von 1:2 zu erreichen, also doppelt so viel Licht wie Energie durch die Verglasung zu lassen, wurde mittlerweile diese vermeintlich physikalische Grenze bereits durch innovative Entwicklungen überschritten. Und die Optimierung geht weiter in Richtung 1:3.Doch in der Beratung blieb bis jetzt immer die Frage, was sind denn 30 % g-Wert, was sind denn 5 % mehr oder weniger im Vergleich zweier Gl?ser? Das Mehr oder Weniger an Prozenten bei der Lichttransmission l?sst sich ann?hernd durch Bemusterung optisch wahrnehmen, doch die Prozente des g-Wertes bleiben dabei weitestgehend anonyme Zahlen.Dabei sind die Belange solarer Intensit?ten beim Bauen mit Glas stetig st?rker zu bewerten und zu berücksichtigen – Stichwort: Sommerlicher W?rmeschutz. Das allerdings gestaltet sich in der Beratung ?u?erst schwierig, wenn es nur wenigen Experten vorbehalten bleibt, der einzelnen Prozentzahl eines g-Wertes auch eine reale Energiedimension zuzuordnen. Was bedeuten denn beispielsweise 5 % g-Wert-Differenz zwischen zwei Gl?sern bei einem bestimmten Projekt an einem definierten Ort? Letztlich wird eindringende Solarenergie automatisch zu Raumw?rme, die bis zu einem gewissen Anteil gewünscht, aber bei gro?fl?chigen Verglasungen schnell zu überhitzung führen wird und die Klimatisierung erheblich verteuert. Energie und W?rme werden in Kilowattstunden angegeben und eben leider nicht in Prozent.Um den Produzenten der g-Werte also eine konkrete W?rmeleistung zuzuordnen, müsste man zun?chst einmal wissen, wie viel 100 % sind. Wie viel Kilowatt Energie stellt denn die Sonne durchschnittlich zu einer bestimmten Zeit an einem definierten Ort zur Verfügung, die dann durch die Verglasung dringen kann und den Innenraum um wie viel Kilowatt erhitzt? Dabei sind nachvollziehbar die definierten, beispielhaften 5 % zweier Gl?ser je nach Ort und Jahreszeit durchaus sehr different. Denn 5 % im Winter in Flensburg differieren erheblich mit 5 % im Sommer in Freiburg. Und das gilt nicht nur für gro? dimensionierte Bürohausfassaden aus Glas, sondern natürlich auch für jeden angebauten, privaten Wintergarten oder jede licht durchflutete Glaswand zwischen Wohnraum und Terrasse.Um nicht nur diesen „5 %“, sondern allen Prozentangaben im Zusammenhang mit Glas-g-Werten eine konkrete Energiegr??e zu geben und damit eine realistische W?rmebewertung erstellen zu k?nnen, gibt es jetzt den GlasSolator.Dieser beinhaltet die durchschnittlichen Solarintensit?ten der 365 Tage eines Jahres in über sechshundert europ?ischen Regionen, ermittelt über drei?igj?hrige Messungen. Also durchaus realistische Basis- und keine fiktiven Annahmewerte, auf denen die Berechnungen der verschiedenen Gl?ser im GlasSolator erfolgen.Und da neben der Strahlungsenergie natürlich ebenfalls ein W?rmestromdurchgang durch das Glas erfolgt, werden gleicherma?en auch die entsprechenden U-Werte mit berücksichtigt und entsprechend den Analysen im GlasSolator zugeführt. Speziell diese U-Wert-Berechnungen in den Nachtstunden ohne solaren Strahlungseintrag werden auf Wunsch gesondert ausgeworfen, da in warmen Regionen im Sommer oder kalten im Winter auch nachts erheblicher Energietransfer erfolgen kann.Mit dem GlasSolator lassen sich so einzelne Gl?ser jeglicher Art bezüglich ihres Energieverhaltens berechnen oder aber es k?nnen unterschiedliche Glasprodukte direkt miteinander verglichen werden, um differente Kilowatteintr?ge zu eruieren. Damit lassen sich angen?herte Betrachtungen zur Entlastung der Geb?udekühlung berechnen und monit?re Einsparungen in jeweiliger Landesw?hrung angeben. Denn wo weniger unerwünschte W?rme im Geb?udemanagement zu bew?ltigen ist, sind erhebliche Kosteneinsparungen die Folge.Seit etwa einem Monat hat der GlasSolator seine Marktreife erlangt und begeistert die ersten User. Ist er doch bei der Beratung ein exzellenter Unterstützer, da die Eingaben sehr einfach und eigentlich immer pr?sent sind, die Berechnungen selbst sehr fix gehen und die Ergebnisse überzeugen. Bis zu einem Zeitfenster von drei?ig Jahren lassen sich seine Berechnungen in die Zukunft projezieren, um so der vermeintlichen Lebensdauer moderner Sonnenschutzgl?ser gerecht zu werden. Der GlasSolator kann und soll den Klimaexperten nicht ersetzen, sondern ausschlie?lich dem Glasberater noch mehr Know-how und Transparenz in seine t?gliche Arbeit bringen.Auch die herstellerseitig angebotene Integration des individuellen Produktportfolios gr??erer Anbieter findet erstes Interesse und wird mittelfristig sicherlich von allen als ideales Marketing-Instrument erkannt werden.Weitere Details zum GlasSolator finden Sie unter www.glassolator.com. 07.08.2012, mkt-GmbH

Source: http://www.glassglobal.com/news/der_glassolator_bringt_transparenz_in_jede_beratung-20778.htmlAuthor:

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