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GlasSolator: Glas und Sonne im Fokus

Post Time:Nov 12,2013Classify:Industry NewsView:59

Naturverbundenheit und Gro?zügigkeit sind in unserer Zeit Attribute moderner Lebens- und Arbeitskultur. M?glich wurde dieser Lifestyle durch Hightechgl?ser, die Verglasungen an Geb?uden in den letzten drei Jahrzehnten haben stets gr??er werden lassen. Gro?fl?chige Verglasungen und intensiver Sonnenschein allerdings k?nnen bei unsachgem??er Planung ins Auge gehen. Sauna?hnliche Innenraumtemperaturen oder aber unverh?ltnism??ig hohe Klimatisierungskosten sind dann die unvermeidbare Folge.Wie viel Sonnenenergie ein Glas durch sich hindurch l?sst und damit auch für unerwünschte Aufheizung sorgt, das definiert der so genannte g-Wert, eine glasspezifische, physikalische Dimension, die den Gesamtenergiedurchlassgrad eindeutig definiert. Doch dieser Wert, in Prozent deklariert, sagt in der Regel wenig aus. Denn wie viel Energie sind denn beispielsweise 50 % g-Wert? Klar, die H?lfte von dem, was die Scheibe erreicht, geht hindurch. Doch wie viel Energie ist das?Diese Frage zu beantworten war bis dato nicht einfach und für die meisten unm?glich. Denn zum einen ist die Sonnenenergie in jeder Region der Erde unterschiedlich, zum zweiten variiert sie von Stunde zu Stunde und in der Folge der Jahreszeiten, und zum dritten spielt natürlich die Himmelsrichtung, in der eine Verglasung platziert werden soll, dabei eine entscheidende Rolle.Demzufolge bleiben diese Fragen bei der Glasberatung in der Regel au?en vor und werden auf reine Erfahrungswerte reduziert. Das kann sich allerdings nach ungeprüfter Realisation künftig als fatal erweisen!Um generell diesem Unwissen vorzubeugen und jeder Beratung, vor allem im Sonnenschutzglas-Bereich, noch mehr Know-how zu verleihen, wurde der GlasSolator entwickelt. Er kennt von über sechshundert Regionen Europas die solaren Strahlungswerte der letzten drei?ig Jahre an dreihundertfünfundsechzig Tagen und berechnet daraus ein Tagesmittel für jeden Tag des Jahres. Somit erh?lt der Anwender für seine Region, zu allen Jahreszeiten, die durchschnittliche, korrekte Definition von 100 % vorhandener Sonnenenergie, die alsdann, je nach geplanter Himmelrichtung der Verglasung sowie deren Gr??e, die Berechnung eines Energieeintrages erlaubt. Damit bekommt der anonyme, prozentuale g-Wert einer jeder Verglasung eine rechenbare Energiedimension in Kilowattstunden, die, erg?nzt mit denen des so genannten U-Wertes, als W?rmedurchgangsgr??e des Glases, eine Gesamtenergiebetrachtung für Verglasungen sicherstellt.Was bringt diese Energiegesamtbetrachtung der Verglasung?Diese Frage wird von zahlreichen Interessenten gestellt und mit der Tatsache begründet, dass man dies bislang ja auch nicht zur Verfügung hatte und somit auch nicht brauche.Der Zweifel an der Notwendigkeit zur Anschaffung des GlasSolators ist sicherlich zun?chst einmal berechtigt. Seit Jahrzehnten wird Glas auch ohne Kenntnis dieser exakten Energiekenngr??e vermarktet. Doch gewinnen die physikalischen Parameter des Glases und deren Nachweis stetig an Bedeutung und erh?hen damit den Beratungsaufwand. Zum einen ausgel?st durch das steigende Sicherheitsbedürfnis an Baumaterialien generell, was sich im Glas durch die Einführung der neuen DIN 18008 widerspiegelt, und zum anderen durch die stetig steigende Bedeutung des breiten Themas Energie. Geb?udeenergiebilanzen, Energieeinspar-Verordnung oder aber vor allem auch der sommerliche W?rmeschutz sind Schlagworte dieser Entwicklung.Im Konsens dieser Diskussionen und Bestrebungen nach immer mehr nachvollziehbarer Transparenz, ist es nahe liegend, dass bislang anonyme Gr??en, wie der Glas-g-Wert, auch mehr und mehr Nachvollziehbarkeit erlangen muss. Hinzu kommt, dass sich mit dieser Nachvollziehbarkeit in der t?glichen Beratungspraxis sehr schnell und eindrucksvoll demonstrieren l?sst, was auch nur 5 % g-Wert-Unterschied zwischen zwei Gl?sern, betrachtet auf deren Lebensdauer im Geb?ude, an Energiemengen bedeutet, die zu bew?ltigen sein werden.Also l?sst sich die Frage nach dem Sinn des GlasSolators recht einfach beantworten: Er schafft für jede Scheibe klare Verh?ltnisse bezüglich ihres Energieverhaltens in rechenbaren Energiegr??en und erh?ht damit nachvollziehbar die Beratungskompetenz. Au?erdem kann er schon bei der ersten Planung helfen, Klimatisierung, Lüftung und Langzeitenergiepotenziale richtig einzusch?tzen.Vorteile, die die marginale Investition in den GlasSolator nicht in Frage stellen sollten. Weitere Informationen finden Sie unter www.glassolator.com. 04.02.2013, mkt GmbH

Source: http://www.glassglobal.com/news/glassolator_glas_und_sonne_im_fokus-21779.htmlAuthor:

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