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ZEISS baut Pr?senz in der Automobilindustrie aus

Post Time:Nov 12,2013Classify:Industry NewsView:53

Nach der übernahme von HGV Vosseler, einem Anbieter optischer 3D-Messtechnik, baut ZEISS seine Pr?senz in der Automobilindustrie weiter aus. Aus dem Kleinunternehmen im württembergischen ?hringen ist seit Januar 2013 die Carl Zeiss Automated Inspection (AI) GmbH entstanden. ZEISS wird damit zum Komplettanbieter für die Karosseriemessung.„Damit haben wir unser Portfolio der klassischen Messtechnik um produktionsintegrierte Mess- und Prüfsysteme erweitert. Für unsere Kunden bieten wir jetzt als einziges Unternehmen ein vollst?ndiges L?sungssystem für die Qualit?tssicherung in der Karosseriefertigung“, sagt der neue Gesch?ftsführer Dr. Kai-Udo Modrich. Mit den optischen Systemen bei AI erfolgt nun eine Inline-Prozesskontrolle, mit dem Ziel die Qualit?t und den Durchsatz der Produktionslinien zu optimieren. Die Prüfungen müssen dabei bestimmte Taktzeitvorgaben der Fertigungslinien erfüllen. „Genau diese M?glichkeit, im Fertigungstakt zu messen, hatten wir bislang nicht“, so Dr. Modrich.Neue M?glichkeiten für AutomobilherstellerZEISS ist nun in der Lage, die gesamte Prozesskette in der Karosseriemesstechnik zu bedienen. Mit Hilfe von Horizontalarm-Messger?ten führt der Anwender im Messraum absolute Messungen durch, unterstützt von der Messsoftware ZEISS CALIGO. W?hrend der Messung fixieren Aufspannsysteme die Karosserieteile, um die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse zu sichern. Softwarepakete wie die Statistiksoftware PiWeb von ZEISS sammeln s?mtliche Messdaten. Die 3D-Inline-Messtechnik vervollst?ndigt anschlie?end das Portfolio zur Prozesskontrolle in der Produktionslinie. Deren Ergebnisse flie?en dann ebenfalls direkt in die Statistik ein. Für den Anwender bietet das v?llig neue M?glichkeiten: Er hat in Zukunft den direkten Vergleich zwischen dem, was er im Messraum genau gemessen hat und den Ergebnissen direkt aus der Produktionslinie. „Diese Kombination bietet Automobilherstellern neue M?glichkeiten, ihre Produkte und Prozesse zu verbessern“, so Dr. Modrich.Ideales Zusammenspiel von Robotik und BildverarbeitungAuf die jeweiligen Erfordernisse der Kunden zugeschnitten, k?nnen mehrere Messroboter direkt in die Karosseriefertigung integriert werden. Im Anschluss an die Bearbeitung kommen bis zu vier Robotersysteme, ausgerüstet mit Kamerasensoren, auf die Karosserieteile zu. Innerhalb von etwa einer Minute fahren sie am Werkstück zwischen 20 und 30 Punkte je Roboter an. Sogenannte Multilinien-Triangulationssensoren projizieren jeweils fünf Linien auf die Oberfl?che des Karosserieteils und nehmen von dieser Ansicht ein Bild auf. In den Bildern finden sich Messfeatures wie Langl?cher, Bohrungen und Bolzen, deren Lage im Fahrzeugkoordinatensystem den Anlagenbetreiber interessiert, um Rückschlüsse auf die Prozessqualit?t der Karosserieproduktion zu ziehen. Neben dem vorhandenen Know-how aus der Entwicklung optischer Systeme für Koordinaten- und Multisensormessger?te, verfügt ZEISS jetzt schlie?lich auch über Kompetenz in der industriellen Bildverarbeitung. Dazu Dr. Kai-Udo Mordrich: „Solche Erg?nzungen werden unserer Produktentwicklung neue Impulse geben und unseren Kunden neue M?glichkeiten bieten.“Prozesssicherung durch optische Inline-Messtechnik 14.05.2013, ZEISS/zeiss.de

Source: http://www.glassglobal.com/news/zeiss_baut_praesenz_in_der_automobilindustrie_aus-22313.htmlAuthor:

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